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  • Hallo,
    wir haben von Anfang bis Mitte September unser Volk (einlogiert Mitte Mai) mit Ameisensäure Behandelt, eigentlich hatten wir geplant dieses Wochenende eine Puderzucker Diagnose zu machen um dann zu entscheiden, ob wir nochmal Behandeln oder dann jetzt mit dem Auffüttern anfangen.

    Jetzt hat es das ganze Wochenende geregnet und auch die nächste Woche soll nass bleiben, im Buch steht die Puderzucker Diagnose ist nur bei absolut trockenen Bedingungen zuverlässig.

    Sollen wir abwarten und auf gutes Wetter hoffen,und damit das Auffüttern auf Ende September verschieben (im Moment liegt Zuckerteig drin).
    Oder auf die erste Behandlung zählen und jetzt schon mit dem Auffüttern anfangen?

    regnerische Grüße aus Nettetal Eva
    • Sofort füttern. Die Bienen nehmen zu dieser Jahreszeit (so lange es ausreichend warm ist) mehrere Liter Zuckerwasser in einer Nacht auf.
      • Ok, und dann belassen wir es bei der Behandlung im August und machen im Winter nur noch die Oxalsäure Winter Behandlung?

        Vielen Dank schonmal
        • Wenn Du unsicher bis, kannst Du jederzeit eine Puderzuckermethode machen. Wenn die Belastung zu hoch ist, kannst/musst Du eine zweite AS-Behandlung (nach der Auffütterung) machen, wobei bald die Temperaturen so niedrig sind, dass dann besser 85%ige AS verwendet werden sollte.

          OS im Winter ist "Pflicht"!