Diese Frage wurde von KMP beantwortet. Siehe erste Antwort.

Das erste Gebot bei der Bienenhaltung... ist die Schaffung von Verständnis und Akzeptanz
durch die Nachbarn. In Orten, in denen die Bienenhaltung ortsüblich ist, müssen Nachbarn die Haltung von Bienenvölkern dulden, sofern bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind.... Die meisten Probleme mit Bienenhaltung können durch eine offene, gesprächsbereite Haltung des Imkers vermieden werden.
Ein Nachbar wollte einem Imker die Bienenhaltung auf dem Grundstück nebenan verbieten. Er leide unter einer Bienengiftallergie, die nach Auskunft seiner Ärzte lebensbedrohlich sei, und er sei schon mehrfach gestochen worden, seit die Bienen auf dem Nachbargrundstück seien, begründete er sein Anliegen. Das Amtsgericht Dippoldiswalde entschied mit Urteil vom 26. November 2010 zugunsten des Imkers (AZ: 3 C 412/09) und wies die Klage ab. Die Beeinträchtigung sei für einen durchschnittlichen Grundstückseigentümer unwesentlich.
Das halte ich für eine ziemlich steile These. Allergietests sind kein Hexenwerk und allergische Reaktionen auf Bienengifte sind nicht einfach Schwellungen sondern lebensbedrohliche Zustände. Eine befreundete Imkerin hat jahrelang ohne Probleme geimkert und eines Tages hat sie nach einem Stich rote Flecken am ganzen Körper und akute Atemnot bekommen => Transport mit dem NEF in's nächste Krankenhaus. Da das Ergebnis reproduzierbar ist, imkert sie seither nur noch mit Vollschutz und Notfall-Set.
ist schon komisch, wie viele Menschen heutzutage Bienenallergie haben. Die verwechseln da was.
Wenn die Biene sticht, schwillt`s an. Und die Ärzte verdienen an diesen unwissenden
und überängstlichen "Patienten", attestieren ihnen dann auch noch Bienenallergie!
Meiner Erfahrung nach sind das die unbequemsten Zeitgenossen. Die haben auch noch andereSo ist es und das ist an sich auch gut so. Bienenhaltung ist an sich in der Kleingartenanlage erwünscht, aber wer in seinem Kleingarten Bienen halten will, muss auch Acht darauf geben, dass das mit den Nachbarn verträglich ist.
"Allergien", gegen alles , was ihnen nicht passt.
Wieso brauchst du die Zustimmung der Nachbarn, um eine Bienenkiste aufzustellen.
Steht das so in den Statuten des Schrebergartenvereins?
Du musst wissen: Bienenhaltung ist priviligiert. Mich würde da keine Nachbar/inWie oben geschrieben: Erwünscht, aber unter Bedingungen. So eine "Ich will hier um jeden Preis imkern"-zentrierte Ansicht würde den Vorstand aber auch nicht davon abhalten, Dir das Pachtverhältnis zu kündigen. Die Begründung hättest Du dann schon selbst geliefert.
von abhalten.
Das halte ich für eine ziemlich steile These