Hallo Malemmy
Haste aber mal etwas neueres, ein Beispiel eines Linkes, wie jemand (vielleicht aus der Zeit von Heute) damit umgeht?
Mehr Honig im Bienenvolk belassen und wieder mehr Honig füttern
hierzu ein Link aus unserer Zeit, recht aktuell:
http://bienen-dialoge.de/honig-und-zuckerfuetterung/
eine gute Alternative für denjenigen,
der keinen Futterhonig hat, wäre enzymbasierter Invert-Zucker-Sirup. Aber woher nehmen?
Ich selbst habe in diesem Jahr meine Völker mit fertigem Zucker-Sirup aufgefüttert. Das war für mich schlicht und ergreifend der geringste
Aufwand.
Der o. g. Link ist es wert, gelesen zu werden, und darüber
nachzudenken. Zum Thema Füttern kommen bei mir zwischenzeitlich ähnliche Gedanken wie zur Problematik der Mittelwände.
Ich denke, ein eigener Futterstrom bekäme den Bienen am besten.
gruß bf
P.S.Die Autorin des Beitrages hat ihre ersten imkerlichen Erfahrungen
bei Mellifera e.V. an der Fischermühle erfahren.
Zu ihrer Person schreibt sie u. a.
Naturnah und wesensgemäß musste es sein, daher war klar, dass ich nach Wegen der naturnahen und natürlichen Bienenhaltung suchen würde und diese zum Wohle meiner Bienen umzusetzen. Mein erster Grundsatz wurde somit: „Meine Bienen bauen Naturwaben und schwärmen.“ Außerdem sollten sie so viel ihres „hart erarbeiteten“ Honigs mit seinen antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften als Futter behalten dürfen, wie sie brauchen, um gut über den Winter zu kommen.
[Hinweis: bienenflug hat den Beitrag zuletzt am vor 2 Jahren, 11 Monaten geändert.]